Wanderfreizeit im Teutoburger Wald (Bad Driburg) vom 04. bis 07. Juni 2026
Anfang Juni verbrachten 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des SGV Neuenrade eine abwechslungsreiche Wanderfreizeit in Bad Driburg. Die Region rund um den Teutoburger Wald bot dabei eine reizvolle Mischung aus eindrucksvollen Landschaften, herrlichen Ausblicken und abwechslungsreichen Wanderwegen.
Zum Gelingen der Wanderfreizeit trugen viele Faktoren bei: das Landhotel Schwallenhof als angenehme Unterkunft, das Restaurant Zur Feldscheune mit seiner guten Bewirtung und natürlich das überwiegend schöne Wetter. Vor allem aber sorgten die gute Stimmung, der Zusammenhalt und die Freude am gemeinsamen Wandern dafür, dass die Tage im Teutoburger Wald für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem schönen und unvergesslichen Erlebnis wurden.
Hier ein paar Eindrücke:
04. Juni 2026
Die Wanderführerin Brunhilde Jacoby hatte drei interessante Touren ausgearbeitet. Die erste, rund 10 Kilometer lange Wanderung führte von Bad Driburg über den Kaleidoskopweg mit schönen Ausblicken auf Ahlhausen und Reelsen. Unterwegs zog ein starkes Gewitter auf. Glücklicherweise erreichte die Gruppe noch rechtzeitig das Café Altes Stellwerk und konnte das Unwetter dort gemütlich abwarten.
05. Juni 2026
Am zweiten Tag stand der etwa 20 Kilometer lange Sachsenring rund um Bad Driburg auf dem Programm. Die abwechslungsreiche Strecke begeisterte mit unterschiedlichen Landschaftsformen und grandiosen Ausblicken. Allerdings hatten die Unwetter der vorausgegangenen Woche ihre Spuren hinterlassen. Teilweise gesperrte Wege, umgestürzte Bäume und notwendige Umwege machten die Tour zu einer besonderen Herausforderung – und zugleich zu einem unvergesslichen Wandererlebnis.
06. Juni 2026
Die dritte Wanderung sollte ursprünglich über den Drubeke-Steig in Altenbeken führen. Doch auch hier hatten die Sturmschäden dafür gesorgt, dass der Weg gesperrt werden musste. Kurzfristig wurde eine attraktive Ersatzroute gefunden. Sie führte durch herrlichen Buchenwald, vorbei an der am Eggeweg gelegenen Knochenhütte, und bot immer wieder wunderschöne Ausblicke. Ein besonderer Höhepunkt war der Blick auf das imposante Eisenbahnviadukt in Altenbeken. Eine Rast an der Max- und Moritz-Quelle rundete die gelungene Tour ab.